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Abfuhrkalender AWV für 2023

Abfuhrkalender 2023 Glött

Abfall-Wirtschafts-Verband Nordschwaben im Internet: www.awv-nordschwaben.de

Entsorgungseinrichtungen:

Recyclinghof:
Glött, An der Kläranlage
März – November: Samstag, 09.00 – 12.00 Uhr
Dezember – Februar: 1. und 3. Samstag im Monat, 09.00 – 11.00 Uhr

Grünsammelplatz:
beim Recyclinghof Gundelfingen, Lauinger Straße 89
Dienstag – Freitag, 08.30 bis 12.00 – 13.00 bis 17.30 Uhr
Samstag, 09.00 – 14.00 Uhr

Deponie:
Deponie Binsberg, 86609 Donauwörth
Montag – Freitag, 07.00 – 16.00 Uhr
Warenannahme von 07.30 – 15.30 Uhr

Förderschritt 4: BayGibitR, interkommunales EU-weites Auswahlverfahren Holzheim, Aislingen, Glött, Bekanntmachung

Die Kommunen führen zur Bestimmung eines Netzbetreibers, der mit einem öffentlichen Zuschuss den Aus-/Aufbau und Betrieb eines ultraschnellen NGA-Netzes realisieren kann, ein offenes, transparentes und diskriminierungsfreies zweistufiges EU-weites Auswahlverfahren aufgrund förderrechtlicher Vorgaben gemäß Nr. 7 der Richtlinie des Aufbaus von gigabitfähigen Breitbandnetzen im Freistaat Bayern (Bayerische Gigabitrichtlinie – BayGibitR) durch.

Zugrunde liegt hierfür die Richtlinie des Aufbaus von gigabitfähigen Breitbandnetzen im Freistaat Bayern (Bayerische Gigabitrichtlinie – BayGibitR).

Es handelt sich um ein interkommunales Projekt, folgende Gemeinde/en ist/sind beteiligt: Holzheim, Aislingen, Glött

Nähere Informationen zum interkommunalen Auswahlverfahren erhalten Sie auf der Homepage der Gemeinde Holzheim, welche als federführende
Gemeinde tätig ist.

Förderschritt 3: BayGibitR, Markterkundung Ergebnis

Die Gemeinde Glött hat eine Markterkundung nach Nr. 4.3 und Nr. 4.4 BayGibitR durchgeführt. Die Ergebnisse der Markterkundung können in der nachfolgenden Datei eingesehen werden.

Ergebnisse Markterkundung

Mit dem Download der Adressliste erklären Sie sich mit den Regelungen der Verpflichtungserklärung sowie den Nutzungsbedingungen einverstanden.

Förderschritt 2: BayGibitR, Markterkundung für einen Breitbandausbau

Die Gemeinde Glött ermittelt im Rahmen der Markterkundung, ob Investoren einen eigenwirtschaftlichen Ausbau in den kommenden drei Jahren planen und zu welchen buchbaren Bandbreiten (Download und Upload als zuverlässig erreichbare Mindest-Geschwindigkeiten) dieser führt. Die Gemeinde Glött bittet alle Netzbetreiber und Investoren, sich bis spätestens 06.04.2021 an der Markterkundung zu beteiligen.

Bekanntmachung zur Markterkundung

Förderschritt 1: BayGibitR, Bestandsaufnahme für den Breitbandausbau

Gemäß der Bayerischen Gigabitrichtlinie (BayGibitR) veröffentlicht die Gemeinde Glött nachfolgende Dokumente zur örtlichen Breitbandversorgung. Eine detaillierte Adressliste wird den am Markterkundungsverfahren teilnehmenden Netzbetreibern und Investoren auf Anfrage und nach Einreichung der unterschriebenen Verpflichtungserklärung Geodaten gerne zur Verfügung gestellt. Bitte kontaktieren Sie hierzu info@gloett.eu.

Nutzungsbedingungen Geodaten
Verpflichtungserklärung Geodaten
Karte Ist-Versorgung vorläufiges Erschließungsgebiet

Pressemitteilung

Sitzung des Gemeinderates Glött am 01. März 2023

Am 01. März 2023 fand die 3. Sitzung des Gemeinderates mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:

Vorstellung eines möglichen Nahwärmenetzes in der Gemeinde Glött durch GP-Joule, Buttenwiesen
Frau Eimecke und Herr Veitenhansl stellten die Fa. GP-JOULE in einer Präsentation vor. Die Fa. GP JOULE steht für eine nachhaltige und verlässliche Energieversorgung. Frau Eimecke informierte über die Vorteile des Nahwärmenetzes. Bespielsweise sei das Nahwärmenetz das effizientere System gegenüber vieler kleiner Heizungsanlagen. Weitere Vorteile sind die Unabhängigkeit von gesetzlichen Regelungen und die langfristige Vertragslaufzeit.

Die Leistungen der Fa. GP-JOULE umfassen u. a. die Projektentwicklung, die Finanzierung und den Anlagenbau.

Laut den Vorplanungen käme man in Glött auf ca. 160 Anschlussnehmer bei einer Anschlussquote von 50 Prozent. Geheizt würde über eine Wärmepumpe, die sich in einer Heizzentrale befindet. Betrieben wird die Wärmepumpe mit einer Mischung aus Solar- und Netzstrom. Für den Solarstrom müsste eine PV-Anlage entstehen.  Zum Wärmenetz trägt zudem ein Biomasse-Heizkessel (Hackschnitzel) bei.

Die benötigte Heizzentrale müsste mindestens 150 m von der nächsten Wohnbebauung entfernt sein. 

Ferner nannte Frau Eimecke die weitere Vorgehensweise. In der Konzeptschärfung wird nach geeigneten Flächen für die PV-Anlage und die Heizzentrale gesucht und mit interessierten Grundstückseigentümern gesprochen. Nach Findung der entsprechenden Grundstücke ist die Gründung einer Betreibergesellschaft erforderlich. Die Kommune kann sich an der Betreibergesellschaft prozentual beteiligen, wobei der Anteil der Fa. GP-JOULE bei mindestens 51 Prozent liegt. Unabhängig von der prozentualen Mitfinanzierung ist die Gemeinde immer bei den Entscheidungen beteiligt.

Der Anschluss privater PV-Anlagen an das Nahwärmenetz ist, lt. Auskunft der Fa. GP-JOULE, nicht möglich. Die Kosten für den einmaligen Anschluss an das Nahwärmenetz wurden von der Fa. GP-JOULE mit ca. 10.000 – 15.000 Euro beziffert. Zudem wies Frau Eimecke auf die BEG-Förderung hin, wobei 40 % der Kosten bei Umrüstung der Ölheizung gefördert werden.

Abschließend waren sich die Gemeinderäte einig, nach geeigneten Grundstücken für die PV-Anlage und die Heizzentrale zu suchen und zeitnah mit den Grundstückseigentümern und der Fa. GP-JOULE ein gemeinsames Gespräch zu führen.

Antrag auf Erlass der Jahrespacht für den Schützenstadl
Auf Antrag des Schützenvereins „Edelweiß“ Glött e.V. gewährt die Gemeinde Glött einen Zuschuss auf die Jahrespacht. Der Verein wird gebeten, sich am diesjährigen Ferienprogramm zu beteiligen.

Neuberechnung der Gebührenkalkulation für die Abwasseranlage 
Dieser Tagesordnungspunkt wurde im Nichtöffentlichen Teil beraten.

Sonstiges
Her Bürgermeister Käßmeyer unterrichtete die Ratsmitglieder über den Bau eines Solarparks in Rechbergreuthen mit einer Fläche von 8,98 ha. Nachdem die Belange der Gemeinde Glött nicht berührt werden, erteilte der Gemeinderat sein Einvernehmen.

Im Nichtöffentlichen Teil wurde der Tagesordnungspunkt 3 aus dem öffentlichen Teil der Sitzung ausgiebig erläutert. Der Gemeinderat vertagte diesen Punkt bis auf weiteres.

Im Anschluss daran informierte der Vorsitzende über den aktuellen Sachstand der Planungen des Kindergartens und der Kinderkrippe. Abschließend wurden Personalangelegenheiten behandelt.

Friedrich Käßmeyer
Erster Bürgermeister